Über mich

Ava Minatti ist seit fast 25 Jahren als Channelmedium tätig. In ihren Ausbildungen, Kursen und Einzelbegleitungen, unterstützt sie Menschen, in den Kontakt mit sich selbst, mit ihrem Innersten zu kommen, um ihre Schönheit und ihr Potential zu erkennen und sie zu ermutigen, es zu leben und glücklich zu sein.

2001 erschien ihr erstes Buch zum Thema Kinder der Neuen Zeit im Smaragd Verlag. Seither folgten noch weitere 18 zu den verschiedensten Themen, wie z. B. Inneres Kind, Drachenenergien, Kontakt zu Naturwesen, Engel, Sternenfelder, Engel-Yoga, Isis-Schlüssel, Lemurien, Avalon, Diskos von Phaistos, Freude, Urweiblichkeit, Maria Magdalena u. a. m.


 

Mein Werdegang

Als Kind spielte ich häufig mit meinen feinstofflichen Begleitern und Begleiterinnen,  hatte eine enge Verbindung zu Naturwesen und Engeln und erinnerte mich manchmal an frühere Leben. Ich ging gerne in die Kirche, weil ich mich dort zuhause fühlte und unterhielt mich mit den Menschen über Gott.

Wenn ich gefragt wurde, was für mich der Sinn des Lebens sei, so antwortete ich damals bereits selbstsicher: die Liebe! Liebe zu leben, Liebe zu verbreiten und Liebe zu sein. Ich wusste, wenn ich groß sein würde, wollte ich mit Menschen arbeiten, um sie zu begleiten und zu unterstützen.

Bereits in meiner Jugendzeit entdeckte ich meine Liebe zum Schreiben (und zum Lesen), die bis heute geblieben ist. Gleichzeitig begann ich mich, mit anderen Glaubensrichtungen, fremden Ländern und Kulturen zu beschäftigen. Ich machte meine ersten, bewussten Meditationserfahrungen und tauchte in die Ritualarbeit ein. In den Ferien lebte ich bei freiwilligen Einsätzen der Caritas meine soziale Ader aus, z. B. als Ferienbetreuerin in einer sprachheilpädagogischen Einrichtung in Vorarlberg oder auf einem Ziegenbauernhof in Belgien.

Ich maturierte unter anderem in Religion, mit den Schwerpunkten Buddhismus, Befreiungstheologie und feministische Theologie. Zu dieser Zeit begann ich auch an weiteren Ausbildungen und Fortbildungen teilzunehmen, was ich nach wie vor gerne tue,  wie z. B. in den Bereichen Yoga, Energie- und Lichtarbeit, Lithotherapie, Klangschalenmassagen, Selbsterfahrung, Ausdrucks- und Trancetanz, Mythen und Märchen ... Denn Lernen und Wachsen hört (für mich) niemals auf.

Ich besuchte die Sozialakademie und studierte Theologie. Da ich bereits vor der Matura aus den engen, familiären Wohnverhältnissen ausgezogen war, verdiente ich mir einen Großteil meines Lebensunterhaltes selbst. Ich lernte früh auf eigenen Beinen zu stehen und arbeitete nebenbei an verschiedenen Stellen. Ich half gleichzeitig in einer esoterischen Buchhandlung, einem Steine- und Essenzenladen und in einem Biogesundheitsgeschäft aus. Zwischendurch sammelte ich meine Erfahrungen bei Nachtdiensten oder stundenweisen Hilfsdiensten bei bedürftigen Menschen und wirkte einige Jahre in der Betreuung und Begleitung von aidskranken Menschen mit.

 

Lernen und Wachsen hört (für mich) niemals auf.

Immer traf ich zur richtigen Zeit die richtigen Menschen, die mich weiter lehrten.

 

Aus zeitlichen Gründen war es mir nicht mehr möglich, das Theologiestudium fortzusetzen, sodass ich es abbrach. Ich spürte immer die Führung meiner Seele und meiner feinstofflichen Begleiter*innen. Denn immer traf ich zur richtigen Zeit, die richtigen Menschen, die mich weiter lehrten und schulten.

Ich entdeckte die Welt von Aura Soma und besuchte die Ausbildungskurse in Wien und England. Dabei hörte ich, was Channeln sei und wie es funktionieren würde. Es wurde mir jemand empfohlen, der zufällig ebenfalls in Innsbruck lebte, genau wie ich.  Dort machte ich meine ersten Channelerfahrungen und besuchte seine Ausbildung in Baden/D und Graz. Durch den freundschaftlichen Austausch, der sich zwischen uns entwickelt hatte, bekam ich viele Einblicke  in die Kommunikation mit der geistigen Welt und in das Wirken als Medium. Damals sagte er zu mir: „Eines Tages wirst du so arbeiten wie ich. Und viele Menschen werden bei dir Schlange stehen.“ Natürlich habe ich gelächelt, mich darüber gefreut und konnte es mir nicht vorstellen. Heute denke ich oft an seine Worte. Er war mir ein wunderbarer Lehrmeister gewesen, dem ich sehr dankbar bin.

In der Zwischenzeit hatte ich die Sozialakademie mit der Diplomarbeit zum Thema „Die wiederentdeckte Weiblichkeit – matriarchale Geschichten und Mystik“ erfolgreich abgeschlossen. Durch meine Ausbildungen kannte ich bereits viele soziale Einrichtungen. Nun führte mich mein Weg erneut in die Psychiatrie, wo ich eine Sozialarbeiter*innenstelle annahm. Gleichzeitig begann ich selbst Meditationsabende, Wochenendseminare und Einzelberatungen anzubieten. Nach einigen Jahren spürte ich, dass es Zeit wurde, mich ganz aus der Sozialarbeit zu lösen, um selbständig zu sein. Ich setzte den Schritt, ohne nachzudenken, voller Vertrauen, einfach meinem Herzen folgend.

Ich lernte meinen ersten Mann, fast zeitgleich mit Trixa Gruber, kennen. Gemeinsam mit ihm reiste ich zu ihr nach Frankreich, um dort eine mehrwöchige Channelausbildung zu erhalten. Hier begegnete ich auch zum ersten Mal der Huna-Philosophie und dem Aloha-Spirit. Dabei erhielten wir von der geistigen Welt den Auftrag, in Innsbruck eine Lichtstätte zu errichten, über die die Weiße Bruder- und Schwesternschaft und feinstoffliche Wesen kommunizieren und berühren könnten. Ich war bereits schwanger und kurz nachdem Rowena (1998) geboren wurde, übersiedelten wir in den „Lichtgarten“.

Das Seminarzentrum entwickelte sich sehr schnell und viele Menschen kamen. Erneut hatten wir einen Auftrag von der geistigen Welt erhalten. Wir sollten die Menschen in ihrer eigenen Medialität schulen und sie zu Botschaftern und Botschafterinnen des Lichtes ausbilden. Das taten wir. Mittlerweile war auch schon Yona unterwegs und rasch geboren (1999). (Meine Schwangerschaften und Geburten waren eine der größten Initiationen für mich, die mich Demut und Dankbarkeit lehrten.) In dieser Zeit begann mein essenitischer Weg. Ich wurde von Michael Grauer-Brecht nach den Basisseminaren und einer zweijährigen Priester*innenausbildung bzw. Adepten- und Adeptinnenzeit zur essenitischen Seher-Priesterin geweiht.

Das war eine sehr prägende Schulung für meine Hellsicht gewesen. In der Zeit wurde mein erstes Buch „Die Kinder der neuen Zeit“ im Smaragd Verlag veröffentlicht. Bisher folgten noch weitere 19, mehrere CDs mit geführten Meditationen, ein Engeltherapeuten-Fernlehrgang und eine Engel-Yoga® DVD.

Dann ging die Entwicklung wieder rasend schnell weiter.

Ich nahm an verschiedenen Reisen teil, die sowohl der Erdheilung als auch der Aus- und Weiterbildung und der eigenen Entwicklung dienten: Malaysien, Dänemark, England, Malediven, Kanada, Ägypten und Island. Dann kam die Lösung und spätere Scheidung von meinem ersten Mann. In diesem Zusammenhang verabschiedete ich mich aus dem Seminarzentrum und ging meinen eigenen Weg weiter, der u. a. weitere Seminarreisen, die ich nun selbst leitete, beinhaltete: Malta, Kreta, erneut England, Lanzarote, nochmals Island, die Bretagne, Eilat/Israel, die Azoren, Schottland, Südfrankreich und Chartres, Irland, Rom u.a.m.

Seither lebe ich in Sistrans und arbeite in Aldrans. Gandhi, ein Terrier-Mix,  aus einem spanischen Tierheim ergänzt unsere Familie. Ich liebe es nach wie vor, mich fort- und weiterzubilden. Die chinesische Medizin und das Tao ziehen mich immer wieder an. Wenngleich ich diesbezüglich weiß, dass ich nichts weiß. Es gehört zu meinen Aufgaben, mich mit Wissen aus den verschiedensten Bereichen zu beschäftigen, um die allgemeingültigen Weisheiten und Wahrheiten zu entdecken, die in allen Strömungen zu finden sind und sie eint. Ich lernte The Reconnection und Reconnective Healing® kennen und habe 2018 eine 4jährige,  BYO-anerkannte Yogalehrer*innen-Ausbildung abgeschlossen. In diesem Kontext bilde ich mich laufend weiter, wobei mich das Arbeiten mit den Faszien besonders fasziniert. Derzeit bin ich in einer längeren TEM (Traditionelle Europäische Medizin) Fortbildung, u. a. mit der Vertiefung von WYDA („Keltisches Yoga“), das mich schon lange anzieht und begeistert und bin Teil eines magischen Frauenzirkels.

Der größte Lehrmeister für uns alle, ist für mich das (alltägliche) Leben, mit all seinen Begegnungen, Freuden und Herausforderungen.

 
 

Alles, was ich gelernt habe, fließt in meine Arbeit ein, in der es mir wichtig ist, Menschen zu begleiten, sich selbst zu erkennen, ihre Selbstheilungskräfte zu aktivieren und ihre Fähigkeiten und Potentiale zu entwickeln. Seit fast 25 Jahren leite ich nun Seminare und (Channel)Ausbildungsgruppen. (2023 werde ich mein 25jähriges „Dienstjubiläum“ feiern.)

Als wir damals im Lichtgarten begannen, Energie- und Lichtarbeit in Innsbruck und Tirol bekannt zu machen, leisteten wir Pionier*innenarbeit. Mittlerweile ist es etwas Bekanntes und Vertrautes geworden, und wir haben sicher unseren Beitrag dazu geleistet. Ich habe immer gerne gearbeitet, gelernt, gelehrt und umgesetzt. Ich finde das Leben  lebenswert, einmalig und ein einzigartiges Geschenk. Ich bin dankbar dafür. In meinem Unterrichten schöpfe ich aus dem großen, reichen Schatz meiner Erfahrungen.

Und ich habe noch so viele Ideen, Pläne und kreative Projekte in mir und freue mich darauf, sie umzusetzen. Der größte Lehrmeister für uns alle, ist für mich nach wie vor das (alltägliche) Leben, mit all seinen Begegnungen, Freuden und Herausforderungen. Hier finden die eigentlichen Einweihungen statt. Spiritualität und somit die Kommunikation mit der geistigen Welt ist nichts Abgehobenes, sondern führt uns in unsere Präsenz, in unser Sein im Hier und Jetzt. 

Als Tochter der großen Göttin gehe ich ihren Weg. Möge uns der Segen der großen Mutter durchströmen und begleiten – jetzt und allezeit!

Von Herzen,
Ava Minatti


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